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Informationen zum Thema SAP Entwicklung

(Aus Wikipedia, die freie Enzyklopädie)

Die SAP Aktiengesellschaft mit Sitz in Walldorf (Baden) ist der größte europäische und weltweit viertgrößte Softwarehersteller.[4] Tätigkeitsschwerpunkt ist die Entwicklung von Software zur Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens wie Buchführung, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen.

Inhaltsverzeichnis

    1 Geschichte
        1.1 Beginn
        1.2 Ab 2000
    2 Kennzahlen
    3 Aktionärsstruktur
    4 Produkte
        4.1 SAP R/3 und Business Suite
        4.2 NetWeaver-Plattform
        4.3 Mittelstandslösungen
            4.3.1 Business One
            4.3.2 Business All-in-One
            4.3.3 Business ByDesign
    5 Service
    6 Partnerschaften
    7 Shout Boxs
    8 Anwendergruppe
    9 Zertifizierung
    10 Lizenzpolitik
    11 Messen
    12 Wettbewerb
    13 Literatur
    14 Weblinks
    15 Einzelnachweise

1. Geschichte

1.1 Beginn

Fünf ehemalige Mitarbeiter der IBM (Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner) gründeten 1972 die Firma Systemanalyse und Programmentwicklung GbR in Weinheim.

Sie entwickelten Programme, die Lohnabrechnung und Buchhaltung per Großrechner ermöglichten. Statt die Daten mechanisch auf Lochkarten zu speichern, wie bei ihrem Ex-Arbeitgeber IBM, setzten sie auf die Eingabe per Bildschirm. Daher bezeichneten sie ihre Software als Realtime (Echtzeit)-System. Aus diesem Grund fand sich auch bis in die späten 1990er Jahre immer ein R im Namen der Produkte. Die erste Version der Software entstand dabei im Rechenzentrum des ersten Kunden, dem Nylonfaserwerk der Imperial Chemical Industries (ICI). Die dort entstandene Software war als Standardsoftware konzipiert und konnte auch weiteren Interessenten angeboten werden. SAP gilt daher auch als ein Miterfinder der Standardsoftware. Aus diesen Realtime-Systemen entwickelte sich im Laufe der 1970er Jahre eine neue Art der Datenverarbeitung,
später als Online Transaction Processing bezeichnet.

Ein weiterer Vorteil der Software war, dass nun für alle Aufgaben (etwa Auftragseingang, Materialplanung und Rechnungsstellung) ein gemeinsames System verwendet werden konnte. Dies sparte mehrfache Datenhaltung und die separate Pflege der Daten. Aus technischer Sicht wurde daher eine Datenbank notwendig.[5]

Das erste Büro war in Mannheim. 1976 wurde die SAP GmbH Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung gegründet, die ein Jahr später von Weinheim nach Walldorf umzog. Heute ist SAP weltweit vertreten. Das erste in Walldorf errichtete Gebäude (heute als WDF08 bezeichnet) beherbergte ab 1980 auch ein eigenes Rechenzentrum. Claus Wellenreuther schied zu dieser Zeit aus dem Unternehmen aus. Ab Anfang der 1980er Jahre wurde die Software auch in weiteren Sprachen angeboten. Die nötige Anpassung der Software für den Kunden wurde von Partnern übernommen.[5] 1981 wird die noch immer existierende GbR aufgelöst und deren Rechte auf die 1976 gegründete SAP GmbH übertragen[6].

Das Unternehmen wurde im August 1988 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Am 4. November 1988 ging die SAP AG an die Börse und wurde unter anderem an der Frankfurter sowie der Stuttgarter Börse gelistet. Erst 2005 wurde durch einen Beschluss der Hauptversammlung die Abkürzung SAP zum offiziellen Firmennamen und Logo[7][8]. Der offizielle Name des Unternehmens ist seitdem SAP Aktiengesellschaft.

Die Computerwoche schreibt bereits im Herbst 1990 über SAP: Nahezu unbemerkt hat sich die SAP AG, Walldorf, mit dem modularen Standardsoftware-Paket R/2 eine Quasi-Monopol-Position auf dem Gebiet der kommerziellen Standardsoftware für S/370-Rechner in der Bundesrepublik geschaffen. Das Softwarepaket R/2 lief damals nur auf IBM-Hardware und auf kompatiblen Siemens-Rechnern.

Zur CeBIT 1991 kam R/3 als Lösung für den Mittelstand auf den Markt und sollte R/2 ergänzen. R/3 war für die damals neu angekündigte AS/400 von IBM konzipiert worden, jedoch war die IBM-Hardware mit dem neuen System überfordert. SAP musste daher auf UNIX-Workstations mit Oracle-Datenbank ausweichen und im Client-Server-Prinzip arbeiten. Die neue Lösung rief aber Begeisterung bei den Kunden und der Fachpresse hervor. De facto begann das neue R/3 dann aber R/2 zu ersetzen. SAP konnte dann ihren Umsatz zwischen 1991 und 1996 mehr als verfünffachen (1991: 361,5 Mio. €, 1996: 1.903,19 Mio €).[5]

Vier der Gründer, Dietmar Hopp, Hasso Plattner, Klaus E. Tschira und Hans-Werner Hector, bildeten zunächst den Vorstand. 1991 wurde Henning Kagermann in den Vorstand gewählt, 1993 kam Peter Zencke als weiteres Mitglied dazu. Claus E. Heinrich und Gerhard Oswald sind seit 1996 Vorstandsmitglieder. 1998 fand der erste Wechsel an der SAP-Spitze statt. Dietmar Hopp und Klaus Tschira wechselten in den Aufsichtsrat, dessen Vorsitz Dietmar Hopp übernahm. Henning Kagermann wurde zum stellvertretenden Vorstandssprecher ernannt. Werner Brandt kam 2001 als Finanzvorstand (Chief Financial Officer) zur SAP. Léo Apotheker war seit 2002 Vorstandsmitglied und President of Global Customer Solutions & Operations, bevor er Anfang 2010 aus dem Unternehmen ausschied. Seitdem gibt es wieder zwei Co-CEOs bei der SAP AG, Bill McDermott (Vertrieb, US) sowie Jim Hagemann Snabe (Produkte/Lösungen, EMEA).

1.2 Ab 2000

2003 wurde Henning Kagermann Vorstandssprecher und CEO der SAP. Im Februar 2007 wurde sein Vertrag auf seinen eigenen Wunsch nur bis 2009 verlängert. Hasso Plattner übernahm von Dietmar Hopp den Vorsitz im Aufsichtsrat. Anfang 2007 verließ Vorstandsmitglied Shai Agassi, der als möglicher Kagermann-Nachfolger gehandelt wurde, das Unternehmen.

Vorstandsmitglied Léo Apotheker wurde im April 2008 zum zweiten Vorstandssprecher der SAP AG, neben Henning Kagermann, ernannt.

Im Jahr 2006 wurde in Deutschland nach anfänglichem Widerstand der Belegschaftsmehrheit und der Unternehmensleitung ein Betriebsrat aufgebaut.[9][10][11]

Am 7. Oktober 2007 gab die SAP AG, Walldorf, bekannt, dass sie das französische Softwarehaus Business Objects im ersten Quartal 2008 für 4,8 Milliarden Euro im Rahmen einer freundlichen Übernahme erwerben will. Nach dem Einholen der erforderlichen kartellrechtlichen Genehmigungen veröffentlichte SAP im Dezember 2007 Erwerbsangebote in Frankreich und USA. Bis Ende Januar 2008 hatten über 95 % der Business-Objects-Aktionäre diese Angebote angenommen und ihre Business-Objects-Wertpapiere an SAP verkauft.

Am 11. Februar 2008 gab die SAP bekannt, dass sie die ihr noch nicht direkt oder indirekt gehörenden Business-Objects-Wertpapiere bis zum 18. Februar 2008 durch ein Squeeze-out-Verfahren erwerben wird.[12] Am 18. Februar 2008 wurde die Notierung der Business-Objects-Aktien und der ORNANE bei EURONEXT aufgehoben (Delisting). Die Notierung der Business Objects American Depositary Shares (ADS) bei der US-amerikanischen Börse NASDAQ wurde am 19. Februar 2008 aufgehoben. Zum 1. März 2008 wurde John Schwarz, Chief Executive Officer (CEO) von Business Objects, in den Vorstand der SAP AG berufen.

Im ersten Quartal 2008 wurde der Kauf des französischen Softwarehauses Business Objects S.A. für 4,8 Milliarden Euro abgeschlossen.[13]

Am 2. April 2008 bestätigte Hasso Plattner, dass der CEO Henning Kagermann im Frühjahr 2009 aus Altersgründen voraussichtlich in den Ruhestand treten wird.

Aufgrund der sich seit Sommer des Jahres 2008 immer weiter verschärfenden, weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die zu einer reduzierten Kundennachfrage und einem sinkenden Aktienkurs geführt habe, sei nach Angabe von Kagermann auch SAP gezwungen, einen Einstellungsstop vorzunehmen. Am 28. Januar 2009 verkündete die Firma anlässlich der vorläufigen Jahresbilanz, dass wegen der schwierigen Wirtschaftslage 3300 Arbeitsplätze abgebaut werden müssten, um die Personalkosten zu reduzieren.[14]

Im Juli 2009 wurde bekannt, dass die SAP AG die SAF Simulation, Analysis and Forecasting AG durch ein freiwilliges öffentliches Angebot übernehmen möchte.[15]

Am 8. Februar 2010 gibt das Unternehmen bekannt, dass Leo Apotheker mit sofortiger Wirkung zurück tritt. An die Stelle von Apotheker treten gleichberechtigt US-Chef Bill McDermott und Entwicklungschef Jim Hagemann Snabe. Der bisherige Arbeitsdirektor Erwin Gunst legt ebenfalls aus ungenannten Gründen sein Amt nieder. Am 16. April 2010 gab das Unternehmen bekannt, dass Angelika Dammann von Unilever zu SAP in den Vorstand wechseln wird, um den Personalbereich zu leiten. Sie ist damit die zweite Frau im Vorstand eines DAX-Konzerns, nach Barbara Kux von Siemens.[16]

Am 21. April 2010 gab SAP bekannt, seinen Partner TechniData aus Markdorf, einem Spezialisten für Umweltmanagement, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit, übernehmen zu wollen,[17] am 13. Mai 2010 folgte die Bekanntgabe, dass SAP außerdem plant Sybase für 4,6 Milliarden Euro zu übernehmen.[18] SAP konnte die Übernahme von Sybase am 30. Juli 2010 abschließen.[19]

Im September 2010 wurde bekannt gegeben, daß ab Ende 2012[20] in Potsdam ein Forschungs- und Entwicklungsbereich von SAP angesiedelt werden soll.[21]

2. Kennzahlen

SAP hat weltweit ca. 51.500 Mitarbeiter (Stand: November 2010), davon etwa 14.800 Mitarbeiter in der Software-Entwicklung, und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von 10,67 Mrd. Euro.[22] Die Aktie gehört zu DAX[23] und Dow Jones Euro Stoxx 50 und wird unter anderem an der Frankfurter (seit 1988) und der New Yorker Börse (seit 1998) gehandelt.

Die SAP ist weltweit durch etwa 120 Tochtergesellschaften präsent. Das Unternehmen betreibt neben dem Entwicklungszentrum am Unternehmenssitz in Walldorf noch weitere Entwicklungsstandorte in den USA, Frankreich, Kanada, Israel, Indien, Australien, Japan, der Volksrepublik China, Bulgarien, der Slowakei, Ungarn und Polen.

Im Jahre 2005 hatte SAP laut Gartner Dataquest[24] bei ERP-Software einen weltweiten Marktanteil von 28,7 %. 2006 hatte SAP in Deutschland einen Marktanteil von 54,8 %.[25]

SAP hat heute über 100.000 Kunden[26], darunter viele Großunternehmen und Dax-Konzerne und wird dabei von etwa 12 Millionen Anwendern eingesetzt.[27]

3. Aktionärsstruktur

72,4 % der SAP-Aktien befinden sich im Streubesitz, 3 % im Eigenbesitz und 24,6 % im Besitz der drei Gründungsaktionäre Hasso Plattner, Klaus Tschira und Dietmar Hopp. Damit sind die Gründungsaktionäre in der Lage, eventuelle feindliche Übernahmen nachhaltig zu erschweren.[28]

4. Produkte

4.1 SAP R/3 und Business Suite

Vor einigen Jahren gab es mit SAP R/3, das 1992 aus dem Großrechner-orientierten Vorgänger SAP R/2 in weiten Teilen neu entwickelt wurde, nur eine einzige monolithische ERP-Software des Herstellers. Sie besteht aus Modulen, die funktionell, aber nicht architektonisch getrennt sind. Dies sind im wesentlichen: FI (Finance), CO (Controlling), MM (Materials Management), SD (Sales and Distribution), PP (Production Planning) und HR (Human Resources). Diese Module bilden auch weiterhin den Kern der Funktionalität, die SAP-Anwender einsetzen.

Sie wird inzwischen durch eine Palette weiterer Produkte ergänzt, die nun zusammen SAP Business Suite genannt werden. Die Akronyme ERP, CRM, SCM, SRM etc. und die Konzepte dahinter sind nicht von SAP entwickelt worden und werden auch von anderen IT-Anbietern verwendet. SAP nutzt die Kürzel aber zur Bezeichnung seiner Softwarepakete:

Enterprise Resource Planning (SAP ERP) ist das frühere R/3, das zuletzt in Version 4.7 eigenständig auftrat, teils auch ERP Central Component genannt. Weitere Details zu Technik, Architektur, den Funktions-Modulen und der Benutzeroberfläche, siehe Hauptartikel SAP ERP.
Customer-Relationship-Management (SAP CRM) ist ein unabhängiges Paket, das erweiterte Funktionalität für Kundenbetreuung mittels einer eigenständigen Software-Architektur bietet und auf einem gesonderten Server läuft; mit dem ERP ggf. gemeinsame Daten werden via Replizierung abgeglichen.
Supply-Chain-Management (SAP SCM), Supplier Relationship Management (SAP SRM) und Product Lifecycle Management (SAP PLM) Systeme ergänzen in ähnlicher Weise das Basissystem um branchenübergreifend nutzbare Funktionen.
Branchenlösungen (sog. IS – Industry Solutions) bieten darüber hinaus spezifische Ergänzungen zum normalen Funktionsumfang des R/3/ERP-Kerns. Dazu gehören z. B. SAP for Banking für Banken und andere Gesellschaften, die Bankgeschäfte betreiben wollen, SAP for Retail für den Einzelhandel, IS-Mill für die Papier-, Textil-, Stahl-, und Kabelindustrie, SAP for Healthcare (früher auch IS-H genannt) für das Krankenhauswesen (Patientenmanangement und -abrechnung); SAP for Media für die Medienindustrie, IS-Oil für die Ölindustrie oder SAP for Utilities für die Wasser-, Strom- und Gas-Industrien.

4.2 NetWeaver-Plattform

SAP NetWeaver ist eine webbasierte und offene Integrations- und Applikationsplattform, die als Grundlage dient für Service-oriented Architecture (SOA). NetWeaver bietet die Möglichkeit, Anwendungen von Drittanbietern effizient an die SAP Lösung anzubinden, und beinhaltet hierfür umfangreiche Schnittstellen auf der Ebene der Anwenderoberfläche, der Daten und der Prozesse. SAP NetWeaver verwendet offene Standards und ermöglicht die Integration von Informationen und Applikationen von unterschiedlichen Quellen und Technologien.

Technisch besteht diese aus einem ABAP-Applikationsserver mit einem gewissen Bestand an Grundfunktionalität, sowie einem Java EE-Applikationsserver. Ein SAP NetWeaver System kann sowohl als reiner ABAP-Applikationsserver, als reiner Java EE-Applikationsserver oder als ein sogenanntes Double-Stack-System betrieben werden.

Im Rahmen von NetWeaver werden bestimmte Java EE- und ABAP-Anwendungen ausgeliefert, SAP nennt diese Usages. Die Usages Business Intelligence, Mobile Infrastructure, Development Infrastructure, Enterprise Portal und Process Integration sind Bestandteil von NetWeaver und allen darauf aufsetzenden Produkten, können also z. B. auch in ein ERP-System installiert werden.

Der Java EE-Applikationsserver basiert auf dem von der ProSyst Software GmbH (die 2000 von SAP gekauft und in In-Q-My Technologies GmbH umbenannt wurde) entwickelten InQMy Application Server. Dieser ist von SUN Microsystems vollständig Java EE-zertifiziert nach dem J2EE 1.4-Standard, bzw. in der Version 7.1 nach Java EE 1.5.

Darüber hinaus hat SAP den Leistungsumfang des Java EE-Servers erweitert, so dass die Benutzerverwaltung mit dem ABAP-Server gekoppelt werden kann, mit Web Dynpro steht ein leistungsfähiges GUI-Framework zur Verfügung und Java EE-Anwendungen können mit ABAP-Anwendungen über spezielle Schnittstellen kommunizieren.

SAP NetWeaver ist die Basis der SAP Business Suite, SAP Business ByDesign und SAP NetWeaver Composition Environment (basierend auf Eclipse 3.3). Außerdem ist SAP NetWeaver die Grundlage von Partnerlösungen sowie kundenspezifischen Applikationsentwicklungen. Die SAP Business Suite-Anwendungen basieren ab den folgenden Versionen auf SAP NetWeaver:

    SAP SRM 2004
    SAP ERP 2004
    SAP CRM 2005
    SAP SCM 2004

Unterstützte Plattformen für SAP NetWeaver sind:

    Linux (RHEL, SLES, RedFlag, zLinux) auf IA32, PPC, X86_64, IBM zSeries
    AIX
    HP-UX auf PA-Risc und IA64
    Solaris auf SPARC und X86_64
    Windows NT, IA32, IA64, X86_64
    IBM OS/400
    IBM z/OS (OS/390)

Unterstützte Datenbanken sind Microsoft SQL Server, IBM Informix Dynamic Server, SAP MaxDB, IBM DB2 und Oracle.
Als Job-Scheduler bietet SAP Cronacle im Paket an.

4.3 Mittelstandslösungen

Das Unternehmen bietet mit SAP Business One, SAP Business All-in-One und dem am 19. September 2007 angekündigten Produkt SAP Business ByDesign, das bis dahin unter dem Arbeitstitel „A1S“ bekannt war, jetzt auch Software an, die ERP-Funktionen für kleine, mittlere und große Unternehmen abdeckt.

4.3.1 Business One

SAP Business One ist eine Lösung für kleine bis mittlere Unternehmen (1 bis 100 Mitarbeiter, wobei nicht alle Anwender sein müssen). Architektur und Funktionalität haben keine Verbindung zu SAP Business Suite oder R/3. Business One hat eine eigene GUI-Technik, ist plattformgebunden und läuft derzeit nur unter Microsoft Windows. Seit Anfang 2007 wurde Business One durch einen deutschen Partner auch in der Mac-Welt implementiert.

Business One enthält als integrierte ERP-Lösung standardmäßig Module für alle wichtigen Bereiche der Unternehmensverwaltung. Neben Verkauf und Einkauf können auch Produktionsabläufe, die Finanzbuchhaltung oder die Abwicklung von Eingangs- und Ausgangszahlungen abgebildet werden. Damit ist es als kaufmännische und logistische Software für viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen geeignet. Direkt von SAP gelieferte AddOns sind beispielsweise der SAP eigene Print Layout Designer oder der Advanced Layout Designer, der erweiterte Layout- und Druckfunktionen für Abfragen und Berichte bietet und auf dem Reportingtool combit List & Label basiert. Ein wichtiges Reporting-Werkzeug ist außerdem der mit Microsoft Excel kompatible XL Reporter, der die wesentlichen Leistungskennzahlen von Unternehmen auf Grundlage präziser Echtzeitinformationen in grafisch aufbereiteten Gesamtübersichten zusammenstellt. Dieses Modul stammt von der norwegischen Firma iLytix, die 2005 von SAP übernommen wurde. Von Bedeutung sind die ebenfalls von SAP mitgelieferten AddOns Payment (Erzeugung von Bankdateien), ELSTER (Übermittlung der steuer-relevanten Daten an das Finanzamt) sowie DATEV (Export der Buchhaltungsdaten z. B. zur Übermittlung an den Steuerberater). Mit vielen weiteren AddOns, die von diversen Partnern der SAP entwickelt werden und die Standardfunktionen erweitern, wird Business One so zur Branchenlösung. Diese Partner werden von SAP als ISV (Independent Software Vendors) bezeichnet. Ihre Lösungen werden mit unterschiedlichen Zertifizierungen wie „SAP Certified Integration“ oder „Enabled by SAP Business One“ freigegeben und sind in der Regel in die Grafische Benutzeroberfläche (GUI) von SAP Business One eingegliedert. Diese Partner-Addons erstrecken sich vom Bereich der Produktionsplanung und -steuerung über die Erstellung von Druck-Layouts bis hin zu detailliertem Projektmanagement oder WebShops. Über die Schnittstelle B1i, die von SAP zur Verfügung gestellt wird, ist ein Datenaustausch zwischen Business One und R/3 möglich, was insbesondere für Konzerne mit (internationalen) Niederlassungen von Bedeutung ist.

Business One wurde 2002 von SAP eingeführt und basiert auf der Software TopManage des israelischen Herstellers TopManage Financial Solutions LTD. TopManage war eines der Unternehmen, die das zeitweilige SAP-Vorstandsmitglied Shai Agassi zusammen mit seinem Vater Reuven Agassi 1993 gegründet hatte und wurde im ersten Quartal 2001 von SAP übernommen.

Mit Business One tritt die SAP AG vermehrt auch in Konkurrenz zu Anbietern, die auf Klein- und Mittelbetriebe spezialisiert sind, wie Sage und Microsoft mit Microsoft Dynamics NAV.

Durch die dezentrale Vertriebsorganisation der SAP sind Lizenzen von SAP Business One nur über Partner erhältlich. Derzeit gibt es 62 SAP Partner (Stand Dezember 2009), welche sich mit den Einführungsprojekten von SAP Business One beschäftigen.

4.3.2 Business All-in-One

Anders ist SAP Business All-In-One konzipiert – es bietet ein vorkonfiguriertes, kleines ERP-System für größere Mittelständler oder Tochterunternehmen großer Konzerne, das ab ca. 50.000 Euro die Vorteile eines ERP-Systems einschließlich branchentypischer Funktionalität bei voller Kompatibilität zum „großen“ SAP der Konzernmutter bietet.

4.3.3 Business ByDesign

Business ByDesign stellt eine vollständig neu entwickelte on-demand Lösung für den Mittelstand dar. Die Software wurde am 19. September 2007 in New York offiziell vorgestellt[29] und steht Kunden in sechs Ländern (Deutschland, USA, Großbritannien, Frankreich, China und Indien) zur Verfügung. Die Lösung beinhaltet eine ERP- und eine CRM-Lösung sowie eine Lösung für Professional Service Provider (PSP). Die aktuelle Version ist 2.5, erschienen am 2 August 2010.[30] Sie wird ausschließlich im Hosting, d. h. im Rechenzentrumsbetrieb durch die SAP, betrieben. Im Gegensatz zu SAP ERP wird keine Lizenz erworben, stattdessen wird die Software gemietet. Die Höhe der Miete richtet sich nach der Anzahl der Benutzer.[31] Es gibt darüber hinaus kein Customizing im engeren Sinne. Stattdessen findet eine Funktionalitätsauswahl durch den Anwender (Scoping) und eine anschließende Parametrisierung des Systems statt. Jegliche Einstellungen erzeugen im Gegensatz zu SAP ERP immer ein konsistentes System. Die Einführung des Systems kann daher grundsätzlich auch direkt durch den Kunden und ohne Berater erfolgen, allerdings sind Berater sinnvoll, um Geschäftsprozesse gemeinsam mit dem Kunden sauber aufzusetzen. Als Standardlösung ist Business ByDesign nicht wie SAP ERP modifizerbar. Bislang hat SAP bereits mit einigen so genannten Early Partners in Deutschland und den USA zusammengearbeitet, die Projekte begleitet oder erste Projekte eigenständig geleitet haben. Mit der Verfügbarkeit der neuen Version SAP Business ByDesign 2.5 wurden im Sommer 2010 unter der Bezeichnung Solution Reseller Partner mehrere neue Partner in Deutschland benannt.

5. Service

Die SAP-Produktunterstützung (meistens im Rahmen eines Vertrags über Software-Wartung oder -Miete) und viele andere Kunden-Dienstleistungen werden weitgehend über im Internet zugängliche Systeme abgewickelt, die unter dem Namen SAP Service Marketplace zusammengefasst werden (Bedienung via Web-Browser). Dort können SAP-Anwender Problemmeldungen an SAP (und auch andere Hersteller von in SAP-Systemen verwendeten Komponenten) schicken und weiterverfolgen, sowie von dort Dokumentation, Installationsmedien, Programmkorrekturen, vertikale Lösungen und Schulungen beziehen. Das Vorgängersystem für diese Zwecke war das Online Service System (OSS).

6. Partnerschaften

In den letzten 35 Jahren hat sich das SAP-Partnernetzwerk zu einem der größten Branchennetzwerke bestehend aus Softwareanbietern, Vertriebspartnern, Technologie- und Servicepartnern entwickelt. In dem Co-Innovation Lab, das im Juni 2007 im kalifornischen Palo Alto eröffnet wurde, arbeitet SAP gemeinsam mit unabhängigen Softwareherstellern wie z. B. Novell, Questra und Wonderware, Systemintegratoren und Technologiepartnern an aktuellen und zukunftsweisenden Technologien. Mitbegründer des Labs sind Cisco, Hewlett-Packard, Intel und NetApp. Es bietet eine praxisnahe Arbeitsumgebung für Web-basierte sowie Internet/Intranet-fähige Anwendungen, die auf Enterprise SOA basieren.

Zu den SAP-Partnern gehören weltweite Beratungsunternehmen, die über ein branchenübergreifendes Know-how verfügen, darunter IDS Scheer, Siemens IT Solutions and Services, T-Systems oder IBM Global Business Services. Weltweit tätige Softwarepartner wie beispielsweise IBM erweitern mit ihren Produkten die SAP Business Suite. Globale Technologiepartner wie AMD, Hewlett-Packard, IBM, Oracle, Nokia, SUN und Novell bieten Anwendern Produkte, die SAP-Technologie unterstützen, wie etwa Hardware, Datenbanken, Speichersysteme, Netzwerktechnik, Serverbetriebssysteme und mobile Technologien. Hosting-Partner wie Accenture oder Atos Origin stellen die SAP-Geschäftsanwendungen über Serviceplattformen zur Verfügung. Zertifizierte Lösungserweiterungen einer kleinen Anzahl von Partnern (etwa von Adobe, SmartOps, IDS Scheer, OpenText, CA Technologies oder ICON-SCM) werden direkt von SAP vermarktet und durch den SAP-Support unterstützt.[32]

7. Shout Boxs

Das SAP Developers Network (SDN) ist ein Forum, in dem Entwickler, Berater, Systemintegratoren und Analysten Wissen und Erfahrung über Themen wie z. B. ABAP, Java, .NET, SOA und andere Technologie-Themen austauschen können. Es bietet Blogs, Diskussionsforen, exklusive Downloads, Programmierbeispiele, Schulungsmaterial und eine technische Bibliothek. Daneben haben sich eine Reihe weiterer, herstellerunabhängiger Online-Shout Boxs für Entwickler, Berater und Anwender entwickelt, die sich mit SAP-Produkten beschäftigen. Die Business Process Expert (BPX) Shout Box ist eine Plattform für Geschäftsprozess-Experten, um Informationen und Erfahrungen sowie Best Practices auszutauschen, mit dem Ziel, durch Enterprise SOA mehr IT-Flexibilität und -Nutzen zu erreichen. Die SAP Enterprise Services Shout Box ist ein Mitgliedsforum für Kunden, Industrieexperten und Partner zur gemeinsamen Definition von Enterprise (Web-)Services. In verschiedenen Industry Value Networks (IVN) entwickeln Kunden, Partner und SAP gemeinsame Lösungen für branchenspezifische Anforderungen. Gegenwärtig gibt es elf aktive IVNs, z. B. für Banken, Chemie, Konsumgüter, High Tech, Behörden und den Einzelhandel.

8. Anwendergruppe

Anwendergruppen (User Groups) sind unabhängige Non-Profit-Organisationen von Kunden, Partnern, Analysten, Meinungsführern und SAP-Entwicklerteams, die sowohl der Aus- und Weiterbildung der Mitglieder dienen, als auch Einblicke in Markt- und Kundenbedürfnisse bieten, und so Einfluss auf die Produktentwicklung der SAP nehmen können. Die Amerikanische SAP Anwendergruppe (ASUG), die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG), die Australische SAP Anwendergruppe (SAUG), die Anwendergruppe SAP UK & Ireland oder die Defense Interest Group (DEIG) sind nur einige Beispiele.

9. Zertifizierung

Sowohl einzelne Softwarebausteine von Softwarepartnern als auch SAP-Berater können von SAP zertifiziert werden. Ziel ist es ein gewisses Gütesiegel und Qualität im SAP-Ökosystem zu etablieren. Die zu zertifizierende Software bekommt ein Gütesiegel wie beispielsweise „Powered by Netweaver“ um zu dokumentieren, dass für eine gewisse Version von SAP getestet wurde. Dieses Gütesiegel bzw. Zertifikat berechtigt die Partnerunternehmen mit diesem Logo zu werben. Ähnlich gestaltet es sich bei der Zertifizierung für die Berater, die so ihren Stundensatz mit einem im Vorfeld dokumentierten Fachwissen rechtfertigen können.

10. Lizenzpolitik

Die Preis- bzw. Lizenzierungspolitik der SAP ist relativ komplex, so dass hier nur eine sehr grobe Darstellung angestrebt wird.

Eher übersichtlich sind die Lizenzbedingungen der kleinen ERP-Lösung Business One. Hier werden die Preise je Professional-User-Lizenz auf ca. 2500,00 € beziffert, mit Anwendung von Rabattstaffeln. Als Wartungs- und Updategebühr werden durchschnittlich 18 % der Listenpreise von den Partnern verlangt. (Stand: März 2007[33])

Die Lizenzkosten der deutlich größeren R/3-, ERP- oder SAP Business Suite-Systeme hängen ab von der Anzahl der namentlich benannten Benutzer sowie deren Tätigkeiten im System. Hinzu kommen zusätzlich kostenpflichtige Module (z. B. HCM = Human Capital Management), Zusatzfunktionen, kostenpflichtiger Support und weitere Regeln für die unterschiedlichen Produktlinien etc. Das Minimum des zu zahlenden Lizenzpreises ist von der eingesetzten Lösung abhängig, d. h. es gibt einen Mindestbestellwert.

Die Lizenzkosten für einen Benutzer (im Sinne des Lizenzvertrags) sind abhängig von:

    Benutzereinstufung wie Entwickler, Standardbenutzer (eines Produktivsystems), nur lesender Zugriff (mit abnehmendem Preis)
    Produktspannbreite des Vertrags: SAP Business Suite, SAP ERP, Netweaver (abnehmender Preis)
    Benutzung von optionalen Funktionen im ERP (z. B. der Enterprise Extensions oder einer Industry Solution)

Innerhalb eines Vertrags kann es mehrere „Installationen“ geben (eine pro Systemtyp, z. B. R/3, ECC, Web AS), die jeweils mehrere „Systeme“ enthalten können, aber nur ein Produktivsystem. In diesen können wiederum mehrere Mandanten existieren. Benutzer sind meistens „konsolidierbar“, d. h. sie werden für alle konsolidierbaren Systeme nur einmal gezählt, mit der höchsten Einstufung. Einige Benutzerkonten, etwa in einem Testsystem, werden gar nicht berechnet. Wiederum gibt es für nicht produktive SAP-Systeme auch weniger Unterstützung. Indirekte Nutzungen des SAP-Systems, z. B. als interaktiver Benutzer des Systems eines anderen Herstellers, das in SAP Transaktionen durchführt, sind laut Vertrag genauso zu zählen wie direkte Nutzungen.

Bestimmte Engines, optionale Komponenten und eigenständige Produkte oder zugekaufte Module werden nach anderen Modellen berechnet, z. B. mit einer Pauschale, nach Datendurchsatz oder nach Mengengerüsten (z. B. Aufträge pro Zeiteinheit oder Anzahl von Artikeln bzw. Kundenverträgen).

Häufig liefert SAP auch das DBMS für die betreffenden SAP-Systeme mit, dann berechnen sich Kaufpreis und Wartung des DBMS nicht nach den üblichen Tarifen des Datenbank-Herstellers, sondern nach dem normierten SAP-Vertragsvolumen, wobei aber je nach DBMS-Typ sehr unterschiedliche Prozentsätze aufgeschlagen werden.

Für bestimmte Vertriebswege (Systemhäuser, Hosting-Kunden) oder Kundenkreise (SAP-Partner) gibt es eigene Vertragsvarianten. Je nach Land, in dem das System betrieben wird, kann es einen erheblichen Preisaufschlag (bis zu 100 %) geben, unter anderem wegen zusätzlicher Kosten für Übersetzungen und fremdsprachliches Personal.

Handelt es sich um einen Softwareneukauf, so fallen während der Standard-Wartungszeit von derzeit fünf Jahren etwa 22 % Wartungsgebühr auf den Kaufpreis an (bis Januar 2008: 17 %) [34], zzgl. eines Aufschlags in Abhängigkeit vom DBMS. Nach Ende der Standardwartung steigt die Wartungsgebühr. Der Wartungsvertrag berechtigt dazu, jede Version des entsprechenden Produktes, das sich in seiner Standard-Wartungszeit befindet, nach eigenem Ermessen auszuwählen, und Upgrades nach eigenen Bedürfnissen vorzunehmen. Der Umstieg von R/3 auf die neuen ERP-Lizenzen bedeutet einen Neukauf mit Teilanrechnung des Vorgängervertrags.

SAP lässt sich in den Lizenzverträgen das Recht zur regelmäßigen Prüfung der korrekten Lizenzierung der Benutzer einräumen (sog. „Systemvermessung“, englisch License Audit).

11. Messen

1981 erfolgte auf der IT-Messe Systems in München der erste Messeauftritt der SAP. 1986 präsentierte sich SAP erstmals auf der größten Computermesse der Welt, der CeBIT in Hannover. Seit 1989 stellt die SAP jährlich auf einer selbst organisierten internationalen Kundenmesse, zu der traditionell eine große Party gehört, ihre Neuheiten und strategischen Produktpläne vor. 1996 fand sie erstmals auf drei Kontinenten statt und hatte in Wien 4300, USA 8000 und Japan 5000 Besucher. 1998 erreichte die Messe erstmals in USA, in Los Angeles, 15.000 Besucher. 2003 fiel die Messe wegen der Auswirkungen des Börsencrashs 2002/2003 aus. Sie findet seit 2004 meist auf zwei verschiedenen Kontinenten zu meist unterschiedlichen Terminen statt. 2008 waren die Messeorte Orlando (Florida) und Berlin, 2009 nur Orlando. 2010 fand die Messe, erstmals zeitgleich in zwei Kontinenten, von 17. bis 19. Mai mit etwa 16.000 Besuchern in Orlando und Frankfurt am Main unter dem Namen SAPphire Now 2010 statt.

12. Wettbewerb

Der SAP-Mitbewerb rekrutiert sich schwerpunktmäßig aus dem ERP-Umfeld sowie aus den Bereichen Customer-Relationship-Management, Supply-Chain-Management sowie Logistiksoftware.

Oracle Corporation, SAPs größter Wettbewerber, erhob am 22. März 2007 Klage gegen SAP wegen unlauteren Wettbewerbs und unlauterer Geschäftspraktiken. Die Anschuldigungen richteten sich gegen die texanische SAP-Tochtergesellschaft TomorrowNow, die Support für ältere Oracle-Produkte bietet. Danach nutzte TomorrowNow Konten von Oracle-Kunden für Service-Downloads von der Oracle Support-Website. SAP gab unangemessene Downloads zu, bestritt jedoch den Diebstahl geistigen Eigentums. Am 23. November 2010 entschied das Bundesbezirksgericht für Nordkalifornien in Oakland, dass SAP an Oracle 1,3 Milliarden US-Dollar Schadenersatz wegen Urheberrechtsverletzung zahlen muss[35]. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, SAP erwägt in Berufung zu gehen[36].

Die SAP-Strategie fokussierte ursprünglich auf organisches Wachstum. Allerdings wurde von dieser Strategie mit der Übernahme von Business Objects im Jahr 2008 abgewichen.

13. Literatur

    Ludwig Siegele, Joachim Zepelin: Matrix der Welt – SAP und der neue globale Kapitalismus 1. Auflage. Campus, Frankfurt/Main
    2009
    Nancy Muir, Ian Kimbell: Discover SAP. 2. Auflage. Galileo Press, Bonn 2009, ISBN 978-3-8362-1381-3.
    Gerd Meissner: SAP – die heimliche Software-Macht. Wie ein mittelständisches Unternehmen den Weltmarkt eroberte. 2. Auflage.
    Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-11194-7.
    Timo Leimbach: Vom Programmierbüro zum globalen Softwareproduzenten: Die Erfolgsfaktoren der SAP von der Gründung bis zum
    R/3-Boom, 1972 bis 1996. Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, C.H.Beck, 2008[5]

14. Weblinks

Commons: SAP – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Website des Unternehmens (SAP Deutschland)
    SAP-Website für kleine und Mittelständische Unternehmen
    SAP Developer Network (SDN)

15. Einzelnachweise

    ↑ http://www.sap.com/germany/about/company/legal/impressum.epx
    ↑ SAP AG: Geschäftsbericht 2009. Abgerufen am 14. April 2010 (PDF).
    ↑ SAP mit kräftiger Umsatzsteigerung heise.de, 13.01.2011
    ↑ http://www.softwaretop100.org/global-software-top-100-edition-2010
    ↑ a b c d e Vom Programmierbüro zum globalen Softwareproduzenten:
        Die Erfolgsfaktoren der SAP von der Gründung bis zum R/3-Boom, 1972 bis 1996
    ↑ Geschichte der SAP - die ersten 10 Jahre (www.sap.com)
    ↑ Einladung zur Hauptversammlung, inklusive neuem Wortlaut des § 1 der Satzung, SAP.com
    ↑ Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung, SAP.com
    ↑ Karsten Polke-Majewski, Gewerkschaft, nein danke – Vehement hatten sich die SAP-Mitarbeiter gegen einen Betriebsrat in dem
        Softwarekonzern gewehrt. In: Die Zeit Nr. 26 vom 10. Juli 2006
    ↑ Betriebsrat, 9 von 10 wollten ihn nicht, aber alle wollen rein IG-Metall, 21. Juni 2006
    ↑ Harmonie statt Klassenkampf, Thomas Nonnast / Katharina Slodczyk, Handelsblatt, 4. Juli 2006
    ↑ Dow Jones: SAP übernimmt Business Objects mit Squeeze-Out vollständig, 11. Februar 2008
    ↑ SAP kauft Softwarehaus Spiegel Online, 7. Oktober 2007
    ↑ http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,604013,00.html SAP entlässt über 3000 Mitarbeiter Spiegel Online, 28. Januar 2009
    ↑ Entscheidung der SAP AG über ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot an die Aktionäre der SAF Simulation, Analysis and
        Forecasting AG
    ↑ Welt.de, 16. April 2010: SAP holt erstmals Frau in den Vorstand
    ↑ Pressemitteilung der SAP AG zur Übernahme von TechniData
    ↑ Pressemitteilung der SAP AG zur Übernahme von Sybase
    ↑ Pressemitteilung: SAP schließt Übernahme von Sybase ab
    ↑ Plattner kritisiert Verzögerungen durch bürokratische Hürden – Artikel bei B2B-Deutschland.de, vom 11. Februar 2011
    ↑ Oberbürgermeister Jann Jakobs bestätigt Pläne von SAP .. – Pressemitteilung bei Potsdam.de, vom 17. September 2010
    ↑ Geschäftsbericht 2009
    ↑ DAX-Zusammensetzung, deutsche-boerse.com
    ↑ Bailor, Coreen (5. Juli 2006). For CRM, ERP, and SCM, SAP Leads the Way. Abgerufen am 29. März 2007.
    ↑ Quelle: Gartner, zitiert in 2007: Im Markt für ERP-, CRM- und SCM-Lösungen ist der Mittelstand der Antreiber.
        In: Computerwoche. 28. September 2007, abgerufen am 19. Dezember 2008.
    ↑ SAP Pressemitteilung über Ergebnisse im 1. HJ 2010
    ↑ SAP auf einen Blick - Daten & Fakten
    ↑ SAP-Aktie - Aktionärsstruktur
    ↑ „Einzug ins globale Dorf“, DER SPIEGEL Nr.37/2007, S. 92f.
    ↑ Pressemitteilung Verfügbarkeit Business ByDesign 2.5
    ↑ Business ByDesign Übersicht und Preise
    ↑ http://www.sap.com/solutions/solutionextensions/supply-chain-response-management/index.epx
    ↑ Quelle: KIRBIS SAP Repräsentant, CeBIT 2007
    ↑ Computerwoche Nr. 12 vom 21. März 2008, S. 1/S. 5
    ↑ SAP muss Oracle 1,3 Mrd USD Schadensersatz zahlen. Handelszeitung, 24. November 2010, abgerufen am 24. November 2010.
    ↑ SAP: Jahresprognose nicht in Gefahr - Urteil berührt Non-IRFS Zahlen nicht. www.swissinfo.ch, 24. November 2010.
 

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